Grafische Darstellung einschalten

Newsletter

Medikamente bei Nierenkrankheiten

Liebe Patientin, lieber Patient,

bei Ihnen wurde eine Nierenerkrankung festgestellt. Darum ist es in Zukunft sehr wichtig, dass Sie einige Medikamente vermeiden, die die Nierenfunktion weiter beeinträchtigen können. Hier ist vor allem die Klasse der nicht-steroidalen Antirheumatika zu nennen. Es handelt sich hierbei um Schmerzmittel, die zum Teil auch rezeptfrei in der Apotheke gekauft werden können. Bitte machen Sie auch immer Ihren behandelnden Arzt auf Ihre Nierenerkrankung aufmerksam und weisen Sie ihn darauf hin, dass Sie die unten genannten Medikamente nicht einnehmen sollten.

Einige Beispiele von Medikamenten, die Sie nicht einnehmen sollten, sind unten aufgelistet. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie bei einem Präparat Zweifel haben, setzen Sie sich bitte mit Ihrem behandelnden Nephrologen in Verbindung.

Beispiele von Medikamenten, die Sie nicht einnehmen sollten:

Aceclofenac

- Biofenac®

Acemetacin

- Rantudil®

- Peran®

Acetylsalicylsäure

- Acesal®

- Aspirin®

- Aspirox®

- ASS®

- ASS-ratiopharm®

- Godamed®

- Micristin®

Celecoxib

- Celebrex®

- Dexketoprofen

- Sympal®

Diclofenac

- Allvoran®

- Arthrex®

- Diclofenac-ratiopharm®

- Diclophogont®

- Duravoltn®

- Benfofen®

- Diclac®

- Diclo®

- Effekton®

- Eewodina®

- Sigafenac®

- Voltaren®

Ibuprofen

- Aktren®

- Anco®

- Brufen®

- Dolgit®

- Ibuhexal®

- Ibuphlogont®

- Ibu-ratiopharm®

- Imbun®

- RatioDolor®

- Urem®

Indometacin

- Amuno®

- Indomet-ratiopharm®

- Indo-paed®

- Indo-phlogont®

Ketoprofen

- Alrheumun®

- Gabrilen®

- Ketoprofen-ratiopharm®

- Orudis®

Lornoxicam

- Telos®



Newsletter im PDF-Format herunterladen

Zurück zur Newsletter-Übersicht



Seitenanfang


Flagge Umschalter deutsch Flagge Umschalter englisch